Wintersport Kleinwalsertal

7. März 2010     0 Kommentare

Wintersport Kleinwalsertal - Walmendinger Haus
Nach drei Jahren Felix-Pause wagen wir uns Anfang März für ein paar Tage wieder mal in den alpinen Wintersport ins Kleinwalsertal. Die Anreise am Sonntag über 550km verläuft problemlos, Felix schläft, liest und singt im Auto. Mit Martin, Kathleen und Maja sowie weiteren Freunden und Bekannten sind wir insgesamt 8 Erwachsene plus 4 Kinder und finden im Walmendinger Haus in Riezlern eine familienfreundliche Unterkunft. Uns wird die komplette obere Etage mit 5 Zimmern, Küche und Gemeinschaftsraum für 180 EUR/Nacht zur Verfügung gestellt, hier gibt es genügend Platz für die Kinder zum toben.
Wintersport Kleinwalsertal - Kanzelwand
Den ersten richtigen Urlaubstag beginnen wir mit einem vielfältigen Frühstücksbuffet (8 EUR/Person) in der “Stube”, dann wechseln Diana und ich die Klamotten und machen uns pistenfertig. Martin und Kathleen betreuen heute die beiden Würmer. Kurz vor 10 Uhr stehen wir an der Talstation der Kanzelwandbahn und lösen zwei 3-Tagesskipässe, dank einer aktuell laufenden Aktion müssen wir je Karte nur den Preis für zwei Tage zahlen (77 EUR). Der Skipass wird uns direkt auf die Gästekarte gebucht, auch schick. Nun aber rein ins Vergnügen, nach ein paar Aufwärmungsrunden rund um den Adlerhorst an der Zwerenalpbahn wechseln wir rüber zur Möserbahn und genießen hier die abwechslungsreichen Abfahrten bei wunderschönem Kaiserwetter. Leider ziehen gegen 15 Uhr leichte Schneewolken auf, die Konturen auf der Piste verschwinden und wir treten eine halbe Stunde später über die Talabfahrt nach Riezlern den Heimweg an.
Wintersport Kleinwalsertal - Sonne pur
Die Abende bekochen wir uns reihum und essen in großer Runde. Am Dienstag sind Martin und Kathleen auf wilder Abfahrt und wir halten die Stellung im Kindergarten. Über die Mittagszeit, während die Kinder eine gute Stunde schlafen, nutze ich die Zeit für eine 8km-Runde auf der Küren-Wäldele-Loipe, welche direkt am Walmendinger Haus vorbeiführt. Nachmittag geht es raus in den Schnee zum Spielen und Schlittenfahren. Den Mittwoch fahre ich zur Hälfte mit Diana und am Nachmittag dann mit Martin, wie in den guten alten Zeiten. Doch schon am darauffolgenden Tag steht nach dem Abendessen leider die Heimreise an, unpassenderweise hat es seit dem Morgen geschneit. Wir kommen dennoch ohne Stau und Unfall wieder nach Thüringen, Felix schläft bis auf drei kurze Wachphasen mit Schreiattacken die gesamte Fahrt durch und lässt sich zu Hause auch ohne Probleme in sein Bett tragen. Alpen, wir kommen wieder…!

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