Den traditionellen Weihnachts-Triathlon verbringen wir bei frostig kalten Feiertagen wieder im Muster ungerader Jahreszahlen:
- Mi, 24.12.: Heiligabend mit meinen Eltern und Dianas Mama bei uns ab Nachmittag, zuvor spazieren wir über Mittag auf den Windknollen für eine Tierweihnacht. Die Geschenke legt das Christkind unter den Baum, weil Arthur mittlerweile am Weihnachtsmann zweifelt.
- Do, 25.12.: Gewohnt leckeres Festtagsessen mit Gans, Rotkraut und Klößen in Nennsdorf, auch wenn erstmalig einzelne Brust- und Keule-Teile statt eines vollständigen Flatterviehs zubereitet wurden. Die anschließende Chinesische Tischtennis-Runde fördert etwas die Verdauung, trotzdem laufe ich am Abend noch eine 11km durchs beleuchtete Paradies.
- Fr, 26.12.: Zweites Festtags-Hoppping zu Onkel Stefan mit Dianas Familie, der Gans-Nachschlag wird ergänzt um Sellerie-Salat. Und auch hier versuchen wir beim Tischtennis ein paar Kalorien abzubauen, letztlich hilft mir aber nur der Spaziergang von Winzerla zurück nach Hause durch die leergefegte Stadt.