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Glücksmomente
Sommerurlaub Millstätter See
 10. Juli 2026      0 Kommentare

Freitag, 10.07.: Jena – Regensburg

Wie bei Connie in den Bergen findet sich in der Urlaubsplanung ein verlockender Kompromiss zwischen Bergen und Meer mit dem Millstätter See in Kärnten. So zieht es uns nach Kanutour und Ostsee im letzten Jahr diesen Sommer mal wieder in die Alpen. Für eine entspannte Anreise halbieren wir die Gesamtstrecke von 650km und starten bereits am späten Nachmittag elektrisiert im Cupra Born von Europcar (495 EUR/2 Wochen). Über die A93 rollt es sich stressfrei gen Süden, allerdings nur zu dritt da Felix zeitgleich mit Freunden auf Rügen campt. Inklusive Abendessen-Ladestop beim Schachtelwirt in Mitterteich und kleinerem Stau vor Regensburg ist kurz vor 21 Uhr das Hotel Includio erreicht, pünktlich zum Anpfiff des WM-Viertelfinalspiels Spanien gegen Belgien.

Samstag, 11.07.: Regensburg – Seeboden


Ausgeschlafen beginnt der Tag beim vielfältigen Frühstücks-Buffet, genießend in der Sonne sitzend vergeht die Zeit und so kommen wir erst 11 Uhr los. Zunächst noch ein Stück auf der A3 in Richtung Osten, dann folgen wir der B20 weiter nach Süden und legen in Salzburg halb 2 bei MOONCITY eine Ladepause ein, während es für uns bei MyIndigo leckere Bowls als Stärkung gibt. Anschließend führen uns die B159 durchs Tal der Salzach und die B99 bei Obertauern über den Alpenhauptkamm, vor der Überfahrt des Katschbergs gibt’s eine Genuss-Pause beim Stofflerwirt mit Eis, Apfelstrudel und Verlängertem. Die letzten 30km im kurvenreichen Tal der Lieser tront hoch über uns die Tauern-Autobahn, dann ist kurz nach 18 Uhr Seeboden am Millstätter See erreicht und wir können im Haus Kampitsch die Ferienwohnung (2.300 EUR/2 Wochen) beziehen.

Sonntag, 12.07.: Wanderung Goldeck


Beim 200m entfernten Billa noch fix eine Kühlschrank-Grundausstattung geholt und schon können wir halb 10 das Frühstücks-Ritual auf dem Balkon mit Südblick zum Goldeck etablieren. Da schmecken Brötchen, Müsli und Obst gleich doppelt so gut! Anschließend bekommen wir vom Vermieter die Kärnten-Card für zwei Wochen (86 EUR/Person) mit über 130 inkludierten Ausflugszielen. Los geht’s heute mit der Seilbahn am Goldeck, an der Bergstation erwartet uns die Mission Goldalm mit vier Info- und Rätselstationen auf dem Weg über 3km und 370Hm nach oben. Als zusätzliche Belohnung bietet das Gipfelkreuz (2142m) ein atemberaubendes 360°-Panorama auf die umgebende Bergwelt und den Millstätter See. Anschließend finden wir eine leckere Stärkung mit Kaiserschmarrn und Knödel-Tris in der etwas tiefer liegenden Goldalm vor dem finalen Abstieg zur Bergbahn. Dort am Speichersee gibt’s für Arthur noch Eis und Tubing-Spaß, zurück an der Ferienwohnung lockt das sommerliche Wetter bis zum Abendbrot ins Strandbad zum Schwimmen, Entspannen und Volleyball spielen.

Montag, 13.07.: Raggaschlucht / Mölltaler Gletscher


Ein heißer und sonniger Sommertag mit über 30°C kündigt sich an, wir suchen etwas Abkühlung in den Bergen und fahren zunächst auf der B106 bis Flattach. Hier beginnt 11 Uhr am Parkplatz die Wanderung entlang steiler Felswände durch die beeindruckende Raggaschlucht, laut rauschende Wassermassen sorgen gleichzeitig für eine angenehme Frische. Auf dem insgesamt 4km-Rundweg wollen dabei auch 200Hm bewältigt werden, nach gut 1,5h sind wir zurück am Ausgangspunkt. Das heutige zweite Ziel ist jetzt nur noch 10km entfernt, eine Viertelstunde später stehen wir vor der Talstation des Mölltaler Gletschers. Mit der weltweit längsten Standseilbahn geht es knapp 5km im Tunnel zur Mittelstation, von der folgenden Gondelbahn bietet sich ein imposanter Blick auf die Hochgebirgswelt. Auf knapp 2.800m angekommen spazieren wir ein Stück durch die felsige Mondlandschaft bis zum Schneefeld auf dem kläglichen Gletscherrest, der ehemalige Ganzjahres-Skibetrieb bis 2021 ist kaum vorstellbar. Unten am Stübelesee lockt die urige Goldgräberhütte zu einer späten Jause, halb 6 sind wir zurück an der Ferienwohnung und finden Erfrischung im See.

Dienstag, 14.07.: Bad Kleinkirchheim / Burg Sommeregg


Aufgrund eines am Nachmittag angekündigten Regengebietes passen wir die Tagesgestaltung entsprechend an. Nach dem Frühstück gibt’s im 30km entfernten Bad Kleinkirchheim auf der Sommerrodelbahn eine Portion Adrenalin bei maximal 30km/h, was für ein Spaß. Anschließend nutzen wir die Kaiserburg-Gondelbahn für eine Auffahrt zum Gipfel, hier oben zieht es sich allerdings schon zusammen und so beginnen wir den 3,5km-Abstieg erst von der Mittelstation. Am Parkplatz findet sich noch ein Flammkuchen zur Stärkung, dann fallen auf der Rückfahrt auch schon die ersten Tropfen. Den kräftigen Regenschauer überbrücken wir beim Besuch des Foltermuseums in der Burg Sommeregg. Gegen 17 Uhr rollen wir im Sonnenschein runter nach Seeboden und ich schnüre vor dem Abendessen die Laufschuhe für eine 11km-Runde über Tangern nach Millstatt. Währenddessen lädt das Auto am Parkplatz Seepromenade spontan mit 11kW für unschlagbare 50ct/kWh, also deutlich günstiger als die 62ct/kWh für AC-Laden im registrierten Verbund. Verrückte neue E-Welt.

Mittwoch, 15.07.: Villacher Panoramastraße / Gaming-Museum


Nach drei aktiven Tagen schalten wir heute einen Gang zurück und folgen zunächst der B100 im breiten Tal der Drau. Im Südwesten von Villach beginnt die gleichnamige Panoramastraße, welche mit abwechslungsreichen sowie informativen Aussichtspunkten nach 16km am Parkplatz Rosstratte auf 1730m endet. Die anschließende kleine Wanderung führt uns zur Aussichts-Plattform am Jägersteig, wo sich ein grandioser Blick auf die Karawanken im Süden und den markanten Dobratsch bietet. Nach knapp einer Stunde sind wir zurück und finden im Almgasthaus sowohl Schatten als auch eine Stärkung. Für die Rückfahrt wählen wir hinter Villach die Variante über Döbriach, wo das Gaming-Museum zu einer interaktiven Zeitreise in die Vergangenheit mit Arcade-Automaten, C64, Heim-PCs und Spielekonsolen aller Art inklusive wechselbarer Spiele einlädt. Und auf einmal sind drei Stunden vergangen…

Donnerstag, 16.07.: Wanderung Alexanderhütte


Die Beine sind ausgeruht und während des Frühstücks ziehen am Himmel nur ein paar Wolken. Deswegen entscheidet sich heute der Familienrat wieder für eine Wanderung, dafür folgen wir zunächst oberhalb von Millstatt einer mautpflichtigen Almstraße zur Schwaigerhütte. Dort am Parkplatz beginnt unsere Wanderung hoch zum Thörlkreuz, das sogar einen Schatz bereithält. Im weiteren Anstieg zum Granattor überzeugen uns allerdings aufziehende Regenwolken umzukehren und auf einen Weg an der gegenüber liegenden Bergflanke im besseren Wetter auszuweichen. Dieser führt zur fantastisch gelegenen Alexanderhütte mit Panorama-Schaukel und leckerer Mittagspause bei atemberaubendem Ausblick auf den Millstätter See, was für ein traumhafter Ort! Vollgesaugt mit Glückseligkeit treten wir halb 4 den Abstieg zum Parkplatz an, der nach insgesamt vier Stunden und 9km mit 440Hm erreicht ist. Zurück an der Ferienwohnung lockt das Wetter für den restlichen Nachmittag ins Seebad wo sich Tretboot-Tour, Volleyball und Schwimmen ausgehen.

Freitag, 17.07.: Künstlerstadt Gmünd


In Erinnerung an den persönlichen Schlicker Almlauf vor vier Jahren starte ich den Tag mit einer besonderen Laufrunde, halb 8 beginnt in Schwaig der Aufstieg über eine steile und schottrige Forststraße. Nach schweißtreibenden 1h38m sind die knapp 12km und 1430Hm zur Bergstation der Goldeckbahn geschafft, mit der Gondel geht’s wieder runter. Auf dem Rückweg finden sich noch frische Brötchen für das gemeinsame Frühstück mit Blick auf den Strapazen-Berg. Anschließend lockt uns heute die Künstlerstadt Gmünd deren Ausstellungen, Ateliers und Werkstätten bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen zu erkunden. Das örtliche Freibad mit Rutschspaß, Volleyball und Tischtennis nutzen wir dann gleich zur Nachmittags-Gestaltung.

Samstag, 18.07.: Sommerrodelbahn / Heidialm


Weil der Adrenalin-Kick vor ein paar Tagen für strahlende Gesichter gesorgt hat und sowieso zwei Fahrten mit der Sommerrodelbahn in der Kärnten-Card enthalten sind, legen wir in Bad Kleinkirchheim gerne erneut einen Zwischenstop ein. Nur 15km entfernt ist dann zur Mittagszeit mit dem Falkertsee unser eigentliches Ausflugsziel erreicht. Hier oben auf gut 1800m lässt sich bei einem kleinen Spaziergang durch die Heidialm die berühmte Kindergeschichte von Johanna Spyri erfahren, Arthur liest fleißig an den verschiedenen Stationen vor. Während der anschließenden Mittagspause in der Bogi Alm ziehen bereits dunkle Regenwolken auf, die uns leider später auch an der Turracher Höhe mit kräftigen Schauern an der Panoramabahn-Bergstation begrüßen und zur Umkehr bewegen. Die freigewordene Zeit lässt sich bei dem Wetter allerdings gut beim erneuten Besuch im Gaming-Museum unten am Millstätter See investieren.

Sonntag, 19.07.: Schiffrundfahrt / Strandbad


Das über Nacht abgezogene Regengebiet lässt die Sonne wieder zum Frühstück scheinen, einfach traumhaft hier in Kärnten. Wir legen einen Ruhetag ein und starten mit einer beschaulichen Seerundfahrt, wobei in 2,5 Stunden sieben Zwischenstops an beiden Uferseiten sowie interessante Fakten und historische Mythen geboten werden. Die zweite Hälfte des warmen Sommertags lässt sich entspannt im Seebad beim Schwimmen, Volleyball und Minigolf verbringen, für den Kalorien-Nachschub sorgt das angeschlossene Seerestaurant mit einer leckeren Holzofen-Pizza. Nach dem Abendessen finde ich halb 9 noch Zeit für eine stimmungsvolle 10km-Laufrunde im Licht der blauen Stunde über Tangern, Millstatt und zurück auf dem Seeufer-Radweg.

Montag, 20.07.: Wanderung Granattor


Nach der Wanderung vor vier Tagen mit dem genussvollen Ausklang zieht es uns heute in die gleiche Ecke. Das Auto bleibt nach einer serpentinenreichen Anfahrt an der Lammersdorfer Hütte auf 1620m stehen und der Aufstieg beginnt kurz nach 11 Uhr. Während die Bäume kleiner und weniger werden, weitet sich zunehmend der wundervolle Blick auf den Millstätter See. Oben angekommen gibt es kurz vorm Ziel am Steinmandl noch eine kleine Pause zur Schatzsuche, dann ist das gut bevölkerte Granattor auf 2060m erreicht. Zum Glück gehen die meisten Wanderer die gleiche Runde in umgekehrter Richtung, vorbei am Obermillstätter Kreuz folgen wir dem Enzian-Granatsteig für den teilweise abenteuerlichen Abstieg. Ordentlich erschöpft ist nach 4h und 10,5km der Ausgangsort erreicht, dafür erwartet uns jetzt wieder eine leckere Belohnung mitsamt Panorama auf der Hütte. Als Vorbereitung für morgen fahre ich am Abend das Auto zum BP-Schnelllader (0,62ct/kWh mit Kreditkarte), da bleibt nur Zeit für eine kurze 6km-Laufrunde nach St. Wolfgang auf der Anhöhe vor dem Drautal.

Dienstag, 21.07.: Landeshauptstadt Klagenfurt


Zur Bereicherung möglicher Urlaubs-Facetten steht heute mal ein Ausflug nach Klagenfurt auf dem Programm, die 80km übers Land sind in 1,5h geschafft. Das Auto wird am Messe-Parkplatz im Südwesten des Zentrums abgestellt, dann starten wir kurz nach 12 Uhr ins Stadtgetümmel. Bei der Altstadt-Erkundung leitet uns erstmalig eine Sightseeing-App, die mit kleinen Schätzaufgaben und Wissens-Schnipseln an Orten wie dem Konzerthaus, Landesmuseum, Benediktiner Markt, Lindwurmbrunnen, Landhaus mit Landtag, Alten Platz mit Dreifaltigkeitssäule und schließlich dem imposanten Stadttheater vorbei führt. Daneben wollen auch noch ein paar Schätze wie im Aufgang zum Stadtpfarrturm St. Egid gefunden werden. Nach gut 4h und 8km sind Kopf und Füße platt, in einsetzenden heftigen Regenschauern fahren wir nach Seeboden zurück.

Mittwoch, 22.07.: Groppensteinschlucht / Ankogel


Aufgrund einer plötzlichen Magenverstimmung setzt Diana heute mal aus, nach dem Frühstück fahre ich mit Arthur wieder auf der Mölltalstraße gen Westen. Halb 12 stehen wir vor der Groppensteinschlucht um dem Gebirgsbach und seinen spektakulären Wasserfällen auf dem 5km-Rundweg zu folgen. Dabei verteilen sich die rund 230Hm auf wenige dafür umso steilere Abschnitte, der Rückweg verläuft dann entspannt auf einer Almstraße. Zurück am Parkplatz sind es nur zusätzliche 15min Autofahrt vorbei an Mallnitz mit dem Autoverlade-Terminal bis zur Ankogelbahn. Diese bringt uns in gewagter Trassierung zur Mittelstation direkt in hochalpines Gelände, der anschließende Abstieg über 4km und 700Hm auf Forstweg-Serpentinen und steilen Skipisten gelingt in knapp einer Stunde. Zurück an der Talstation finden sich kühles Eis und Hefe, in Seeboden lockt der späte heiße Nachmittag wieder ins Seebad. Nach dem Abendessen teste ich mal in Tangern die öffentliche Kelag-Station direkt am edlen Golfhotel Moerisch, die längere AC-Ladezeit lässt sich gut für eine entspannte 11km-Laufrunde mit 700Hm Anstieg zur Pichlhütte nutzen.

Donnerstag, 23.07.: Wanderung Goldeck


Weil das Goldeck am erster Tag rundum überzeugt hat, steuern wir den Berg heute erneut an. Für die Auffahrt wählen wir allerdings die südlichöstlich in Zlan abzweigende Panoramastraße bis zum Seetaler Parkplatz. Hier sind noch gut Zeitzeugen vergangener Skigebiets-Infrastruktur wie die 2-CLF Seetalbahn zu erkennen, sogar einige Schätze in entsprechenden Lost Places laden zum stöbern ein. Unsere Wanderung beginnt viertel 1 zunächst mit einem steilen Aufstieg über das Törl, oben angekommen öffnet sich der Blick auf den Gipfel sowie die Goldalm als Mittagsziel. Anschließend geht es rückseitig auf einer gemütlichen Almstraße runter zum Auto, wo wir nach 8,5km und 3,5h wieder ankommen. Zurück im Drautal sind die angenehmen Berg-Temperaturen der drückenden Hitze gewichen, da hilft nur die Flucht ins erfrischende Seebad.

Freitag, 24.07.: Radtour Seeumrundung / Goldeck


Zum Urlaubs-Abschluss erkunden wir den Millstätter See bei einer 28km-Uferradtour. Von der Ferienwohnung ist der Fahrradverleih in wenigen Minuten fußläufig erreichbar, die reservierten Räder werden noch eingestellt und schon sitzen wir 11 Uhr im Sattel. Gegen den Uhrzeigersinn führt uns zunächst ein angenehm schattiger und naturnaher Waldweg ans nahezu unbebaute Südufer, das allerdings im welligen Profil ein paar kurze Anstiege und Abfahrten bereithält. In Döbriach wechseln wir auf das sonnige Nordufer und folgen nun dem Radweg entlang der B98 über Dellach, Pesenthein und Millstatt. Nach drei Stunden sind wir wieder am Radverleih, Diana und Arthur entspannen den restlichen Nachmittag beim Baden während ich mit dem Gravelbike noch eine Runde drehe. Zunächst auf der B99 im schroffen Tal der Lieser bis Drau, an der Goldeckbahn-Talstation beginnt der knüppelharte Aufstieg über die schottrige Forststraße, welche ich bereits von meiner Laufrunde vor einer Woche kenne. Oberhalb der Bergstation werden die Wege etwas sanfter und besser fahrbar, schließlich stehe ich 17 Uhr allein am Goldeck-Gipfelkreuz und genieße die Ruhe des ausklingenden Tages. Die Abfahrt schüttelt mich dann ordentlich durch und fordert den Bremsscheiben einiges ab, pünktlich 18 Uhr bin gut geschafft nach 4h und 44km mit 2250Hm zurück am Radverleih. Was für ein Finale!

Samstag, 25.07.: Seeboden – Jena

Motiviert durch die große Entfernung und damit verbundene Fahrzeit starten wir bereits 7 Uhr nach Verabschiedung unserer Vermieter. Zunächst wird die Anfahrtsstrecke vor zwei Wochen einfach umgekehrt, über die noch verkehrsarmen B99 und B159 lässt sich der Alpenhauptkamm entspannt bewältigen und dabei auch ein Frühstücksbrötchen essen. In Hallein wartet eine erste Kaffeepause bei McDonalds, kurz darauf ergibt sich bei der Durchfahrt von Salzburg entlang der Salzach eine interessante Form des Sightseeing. Im weiteren Verlauf folgen wir der B20 und B299 durchs beschauliche Niederbayern, ab Landshut geht es auf der autobahnähnlichen B15n dann zügiger vorwärts. Kurz vorm Kreuz Regensburg prangt die goldene Möwe am Autobahnrand, wir nehmen halb 2 die Ausfahrt zum Autohof Pentling für eine kulinarisch wenig überraschende Mittagspause. Nach 50min sind die Grundbedürfnisse gestillt, auch die Ladestation hat ganze Arbeit geleistet und den Akku mit 58kWh versorgt, wir setzen die Fahrt fort. Ohne Probleme geht es auf der A93 gen Norden, drei Stunden später taucht Jena vor uns auf. So bleibt noch genügend Zeit auszupacken und durch den Wocheneinkauf das Echo im Kühlschrank zu beseitigen. Kärnten kommt für den nächsten Sommerurlaub gerne wieder mit in die engere Auswahl!

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